Wann ist Mann ein Mann?

Reinhold Kiss  / pixelio.de

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„Wilde Männer am Wilden Kaiser“ heißt das Motto für eine Urlaubs-, Selbsterfahrungs- und Erlebniswoche nur für Männer in Tirol am Wilden Kaiser. Hier kann Man(n) eine ganze Woche lang seine ureigene Männlichkeit erleben, entwickeln und stärken. Selbsterfahrung unter Männern stärkt die männliche Präsenz und hebt das Selbstvertrauen für eine authentisch-männliche Begegnung mit dem weiblichen Gegenpol.

Zwischen „Macho“ und „Softie“

Eine ganze Woche nur unter Männern ist ein unvergessliches Erlebnis für jeden Mann, der sich von Rollenzwängen, Leistungsdruck und Konkurrenzdenken befreien will. Männer finden sich oft hin- und her gerissen zwischen den Extremen „Macho“ und „Softie“. Aber weder der eine, noch der andere Typ kommt bei den Frauen auf die Dauer erfolgreich an. Eine gesunde Mischung aus beiden findet sich im „Wilden Mann“. Er ist verwurzelt mit seiner männlichen Natur und vereinigt in sich Stärke, Durchsetzungskraft und ein liebevolles, offenes Herz. Er ist ständig in Kontakt mit seiner Urkraft, lässt sich intuitiv von ihr leiten und nutzt sie bewusst, um seine Ziele im Leben erfolgreich und doch achtsam und respektvoll umzusetzen. Die Wurzeln des Mann-Seins wieder zu entdecken und für sich zu nutzen, kann jeden Mann bereichern. Die Bergwelt Tirols eignet sich hervorragend als Erlebnis- und Erfahrungskulisse für (Nacht-)Wanderungen, gegenseitigen Austausch unter Männern am Feuer, Trommeln und Tanzen. Tägliche Morgenmeditationen, erholsame Langsamkeit und archetypische Rollenspiele unterstützen den heilsamen Umgang mit Gefühlen und die Entwicklung neuer Visionen. Sauna und Schwimmen sorgen zusätzlich für Entspannung. Am Ende der Woche wird ein Abschlussabend mit den Frauen des gleichzeitig stattfindenden Frauensommers zelebriert.

Auf nach Kitzbühel!

Im Hotel Pointner in Reith bei Kitzbühel finden bereits seit 1987 verschiedenste Seminare für Körper, Geist und Seele statt. Mit besten Produkten aus kontrolliert biologischem Anbau werden vom Küchenteam schmackhafte und ausgewogene Mahlzeiten zubereitet. Frühbucherrabatte sind bis Mitte März und Ende April verfügbar. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung unter www.quinta-essentia.de.

Vorsicht bei zu hohem Blutdruck!

Immer mehr Männer leiden unter Bluthochdruck. Oftmals als Volkskrankheit abgetan, sollten Betroffene sich darüber im Klaren sein, dass schwerwiegende Schäden die Folge sein können und ihren Blutdruck umgehend senken.

Die Folgen eines zu hohen Blutdrucks

Rainer Sturm  / pixelio.de

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Wer unter dauerhaftem Bluthochdruck leidet, erleidet Schäden an Herz und Arterien. Im Anfangsstadium wird dies beispielsweise an den kleinen Blutgefäßen ersichtlich, die sich in der Augennetzhaut verengen. Hierdurch kann die Netzhaut nicht gleichmäßig stark durchblutet werden. Doch auch die Blutarterien, die sich in den Nieren befinden, können sich einengen. Dies führt zu einer herabgesetzten Nierenleistung. Leiden Betroffene zudem an Diabetes oder haben bereits eine andere Nierenkrankheit, kann Bluthochdruck dazu führen, dass durch die weitere Schwächung der Niere diese ihrer Funktion nicht mehr nachkommen kann und eine Blutwäsche vorgenommen werden muss.
Ein zu hoher Blutdruck ist grundsätzlich für alle Arterien eine große Belastung, da die sehr empfindliche, innere Adernhaut leicht einreißen kann. Diese kleinen Verletzungen sorgen dafür, dass das Blut verwirbelt und sich Ablagerungen bilden. Da sich so der Querschnitt des Gefäßes verengt, kann es nicht mehr optimal durchblutet werden. Sind dabei Arterien betroffen, die das Gehirn durchbluten, ist ein Schlaganfall unausweichlich. Bei Herzkranzgefäßen wiederum kommt es zu einem Herzinfarkt. Da durch die Ablagerungen ein größerer Widerstand vorhanden ist und das Herz demnach stärker pumpen muss, kann es zudem auf Dauer zu einer Herzschwäche kommen.

Wie Bluthochdruck gesenkt werden kann

Ärger, Hektik oder aber Zeitdruck sind oft ausschlaggebende Punkte, dass der Blutdruck bei Männern in die Höhe schnellt, um so das Nervensystem zu alarmieren. Aus diesem Grund sollten Betroffene Methoden erlernen, mit denen sie ihren Stress abbauen und sich entspannen können. Hierzu eignen sich beispielsweise Yoga, Autogenes Training, spezielle Atemübungen oder aber Tai Chi. Hypertoniker sollten zudem auf den Genuss von Zigaretten oder Alkohol verzichten. Besonders Nikotin ist bekannt dafür, für Bluthochdruck zu sorgen, da es eine gefäßverengende Wirkung besitzt.

Warum Männer öfter zum Arzt gehen sollten?

CIS / pixelio.de

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Trotz allen Fortschrittes wird die Frage, warum ausgerechnet Männer seltener in den Arztpraxen anzutreffen sind, auch künftig unbeantwortet im Raum stehen bleiben. Noch unverständlicher ist dieser Umstand, weil mit dem Auto bei der geringsten Fehlfunktion oder Störung sofort die Werkstatt aufgesucht wird, während die eigene Gesundheit sträflich vernachlässigt wird.

Vorsorgeuntersuchungen können das Risiko von Prostatakrebs und Herzinfarkt deutlich minimieren

Nicht nur im Hinblick auf die häufigsten Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Cluster-Kopfschmerz sollten regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wahrgenommen werden. Beschwerden der Prostata führen die Liste der typisch männlichen Erkrankungen an. Damit diese nicht verschleppt werden und somit den Gesundheitszustand dramatisch verschlimmern können, sollte bei den kleinsten Anzeichen der Arztbesuch mehr als selbstverständlich sein. Auch für das starke Geschlecht existieren Fachärzte, die sich kompetent um die Linderung oder gar um die Vermeidung von Beschwerden kümmern. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass nicht nur die Lebensqualität erhalten bleibt, sondern eventuell sogar das eigene Leben gerettet werden kann.

Schnelles Handeln lässt sanftere Behandlungsmethoden zu

Im Bereich der Prostata-Beschwerden haben die Substanzen der Sägepalme Wirkung gezeigt, die selbst die Schulmedizin überzeugt hat. Sie hat sich bestens bei der Behandlung einer vergrößerten Prostata bewährt und kann das weitere Wachstum der Drüse hemmen. Vermehrtes Wasserlassen oder sogar ein Ansteigen des Restharnspiegels von mehr als 60 ml kann mit den Extrakten der Sabal-Pflanze deutlich gelindert werden. Die Pflanze bietet einen sanften Einstieg in einen Behandlungszyklus, der günstigstenfalls auch mit der Einnahme abgeschlossen werden kann. Dabei gilt es zu bedenken, dass bei etwaigen schwerwiegenderen Erkrankungen nicht der gewünschte Therapieerfolg erreicht werden kann. Eine gute Aufklärung durch den Arzt und selbst recherchierte Informationen zu diesen Krankheiten können die Heilung beschleunigen. Das Gesundheitsportal DocJones informiert nicht nur kompetent, sondern auch ausführlich über die unterschiedlichen Krankheitsbilder, nicht nur bei Männern.

Es ist von großer Wichtigkeit, dass auch Männer das medizinische Know-how für ihre Gesunderhaltung nutzen. Je früher eine schwere Krankheit erkannt wird, desto größer sind ihre Heilungschancen, die das Leben um einige Jahre verlängern bzw. erleichtern können.

Tipp für Männer: Was kann man gegen Neurodermitis unternehmen?

Neurodermitis ist eine Hauterkrankung welche eine der häufigsten ist. Allgemein gilt sie als eine Allergieerkrankung. Bis zu 15 Prozent der Kinder in Europa leiden an Neurodermitis.

Benjamin Thorn / pixelio.de

Zwar sollte unbedingt ein Facharzt aufgesucht werden, falls eine Erkrankung festgestellt oder vermutet wird, aber es gibt auch Dinge, die man selbst tun kann, um die Erkrankung einigermaßen abzuschwächen.

Vermeiden von Allergieauslösern und umfangreiche Pflege der Haut

Viele Faktoren tragen dazu bei das Neurodermitis ausgelöst wird, fast alle befinden sich im Haushalt. Da wäre unter anderem das Vermeiden von Hausstaub. Gerade Gardinen und Teppiche tragen dazu bei, dass dieser sich in den Räumen ausbreitet und verteilt. Deshalb lieber Parkett/Laminat, da man den Staub leichter entfernen kann. Es müssen ebenfalls spezielle Bezüge verwendet werden, da sich auch auf Sofas und Matratzen gesundheitsschädliche Stoffe bzw. Auslöser befinden können. Auch auf Haustiere sollte verzichtet werden, da deren Haare die Neurodermitis ebenfalls auslösen können. Auch die Haut sollte einer gründlichen Pflege unterzogen werden. Vor allem spezielle Cremes sind oftmals hilfreich, um den nervigen Juckreiz zu lindern. Auch das häufige Reinigen der Haut leistet Abhilfe.

Gegenmaßnahmen beim Neurodermitis-Schub

Wenn die Neurodermitis sich wieder bemerkbar macht, sollten verschiedene Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Unter anderem hilft Kälte gegen das Jucken. Deshalb sollte vor allem nachts leichte Kleidung getragen werden und eine niedrige Zimmertemperatur herrschen. Auch kalte Duschen und späte Abendspaziergänge können helfen. Damit ungewolltes Kratzen nicht zu Verletzungen an der Haut führt, sollte man sich die Fingernägel immer kurz schneiden, da diese ansonsten die ohnehin schon empfindliche Haut stark reizen. Auch die Psyche spielt laut Wissenschaftlern eine entscheidende Rolle, weshalb man Stress vermeiden sollte. Besonders hilfreich sind Selbsthilfegruppen, in denen sich Neurodermitiker gegenseitig helfen.

Ausreichend und intensiv informieren

Wie schon anfangs erwähnt, ist es besonders wichtig, sich zu informieren. Der erste Ansprechpartner sollte immer der Arzt sein, der mit einer entsprechenden Neurodermitis-Behandlung zur Besserung bzw. Linderung beitragen kann. Auch das Internet bietet viele Ratschläge, wie unter anderem die Internetseite neurodermitis-hautwissen.de. Bei einer Erkrankung sollte man immer im Hinterkopf haben, dass man mit seinen Beschwerden nicht allein auf der Welt ist und es etliche nützliche Tipps gibt, um die Krankheit zu lindern.