Auch beim Sitzen auf die Gesundheit achten

Rainer Sturm  / pixelio.de

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Im Sitzen arbeiten – das klingt zunächst einmal sehr verlockend, besonders für diejenigen, die den ganzen Tag auf den Beinen sind. Aber so einfach und bequem, wie es vielleicht klingt, ist die ständige Arbeit am Schreibtisch nicht, denn langes Sitzen kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Von Rückenschmerzen über Verspannungen im Nacken bis hin zu langwierigen und sehr schmerzhaften Bandscheibenvorfällen reicht hier die Palette. Alle, die ihre Gesundheit nicht schädigen wollen, sollten daher auf dem richtigen Stuhl sitzen.

Männer sitzen länger

Wie lange sitzen die Deutschen eigentlich pro Tag? Eine Studie ist dieser Frage nachgegangen und es hat sich dabei herausgestellt: die Deutschen sitzen durchschnittlich fünfeinhalb Stunden pro Tag bei der Arbeit und auch in der Freizeit. Interessant ist die Tatsache, dass Männer im Schnitt 45 Minuten länger sitzen als Frauen, und da stellt sich die Frage, ob Männer vielleicht ein wenig fauler sind als Frauen oder ob Frauen auch bedingt durch die Arbeit im Haushalt weniger Zeit haben, sich hinzusetzen.  Am längsten sitzt übrigens die Altersgruppe der 18- bis 29-jährigen, denn zu dieser Gruppe zählen auch die Schüler und Studenten, die bekanntlich einige Stunden am Tag im Sitzen arbeiten. Wer Rückenschmerzen vermeiden will, der sollte bei der Wahl des Schreibtischstuhls das spezielle Modell für die Arbeit wählen.

Der optimale Schreibtischstuhl

Damit der Rücken auch beim Arbeiten immer geschützt ist, kommt es zum einen auf die richtige Sitzhaltung und zum anderen auch auf den richtigen Stuhl an. Wie sollte der optimale Schreibtischstuhl aussehen? Er sollte natürlich bequem sein und er sollte auch optisch gut ins Büro passen. Besonders wichtig ist aber, dass der Stuhl ergonomischen Ansprüchen gerecht wird und dass er sich dem Rücken anpasst und nicht umgekehrt. Mit den modernen ergonomischen Stühlen, die es heute in einer sehr großen Auswahl gibt, ist es kein Problem mehr, den persönlich passenden Stuhl zu finden.

Haarentfernung an Männerbeinen – Die Vorteile

Andrea Damm / pixelio.de

Die EM hat‘s gezeigt, zumindest wenn Mann dafür noch einen Blick hatte, nach der Niederlage gegen Italien. Die Fußball Europameisterschaft war fast haarfrei. Kaum ein Spieler, der Pelz an den Beinen oder auf der Brust getragen hat. Früher sah das noch anders aus, wenn die Trikots gelüftet wurden. Manch einer behauptet, dass die Spieler noch zu jung sind, um überhaupt einen anständigen Haarwuchs zu haben, das kann aber wiederlegt werden, wenn man sich eingehender mit deren Vita beschäftigt. Egal, wie auch immer haarfrei ist also in, auch im Sport!

Haarfrei ist hygienischer

Fragt man bei Männern nach dem Grund, warum sie sich regelmäßig enthaaren, dann hört man häufig, dass ein haarloser Körper als hygienischer empfunden wird, hauptsächliche beim Sport. Und das ist in der Tat so, wenn man zum Beispiel die Achselbehaarung betrachtet: Beim Sport schwitzt man in der Regel und wenn der Schweiß in den Achselhaaren hängt, dann entstehen leicht Bakterien, die für unangenehme Gerüche sorgen. Sind die Haare weg, dann kann auch der Schweiß abfließen und es fängt nicht an zu riechen.

Haarfrei macht schneller

Die Schnelligkeit ist auch ein Grund, warum Sportler häufig ihre Körperhaare entfernen. Bei den Schwimmern kennt man es, viele Kerle haben glattrasierte Köpfe. Nicht undbedingt, weil das in ist, sondern ein glatter Kopf sorgt für weniger Wiederstand im Wasser und somit auch für mehr Schnelligkeit. Ein kahlrasierter Kopf kann also die entscheidende Hundertstelsekunde ausmachen.

Bessere Wundversorgung mit glatter Haut

Rennradprofis radeln auch haarlos, zumindest an den Beinen. Ob das tatsächlich schneller macht, sei dahingestellt. Aber einen Vorteil hat es, wenn man mal von der Ästhetik eines glattrasierten Radlerbeines absieht: Stürzt ein Rennradfahrer, dann kann es mitunter zu Verletzungen kommen, die sich mit haarloser Haut wesentlich unkomplizierter behandeln lassen und auch die Wundheilung ist auf glatter Haut besser.

Der Fußballprofi Cristiano Ronaldo entfernt sich seine Haare übrigens auch am Hintern, er sagt, das mache er wegen der Schnelligkeit – ob man das so ernst nehmen kann? Vielleicht findet er es einfach ästhetischer, denn kein Fußballspieler rennt ohne Hose über den Rasen…

Ein durchtrainierter Körper ist immer einen zweiten Blick wert

Dieter Schütz / pixelio.de

Fitness-Center sind immer noch sehr beliebt, wenn es darum geht, den Körper zu formen und ihn fit zu halten. Vor allem im Winter tritt so mancher fitnesshungrige Mann die Flucht in die Wärme eines solchen Studios an. Hier gibt es jedoch große Qualitätsunterschiede. Eine hohe Qualität der Geräte wie auch die Kompetenz der Trainer sind unverzichtbar, um den Körper optimal und ohne gesundheitliche Risiken zu trainieren.

Gute Fitness-Center bieten dem Kunden die Möglichkeit, im Vorfeld ein Probetraining zu besuchen. So besteht die Möglichkeit, Trainer und Geräte testen zu können. Ein kompetenter Trainer wird im ersten Schritt mit dem Kunden ein ausführliches Gespräch führen. Im Gespräch werden der Grund des Trainings, zusätzliche sportliche Aktivitäten sowie eventuelle gesundheitliche Beschwerden geklärt. Im Anschluss an das Gespräch sollte der Trainer das Probetraining begleiten. Hier kann der Trainer prüfen, wie es mit der Grundkondition des Kunden aussieht. Denn wer gibt schon gerne zu, dass die Ausdauer vielleicht doch eher auf wackeligen Beinen steht. Mit den gesammelten Informationen kann nun ein individueller Trainingsplan erstellt werden. Zeigt Mann Ausdauer und Geduld, wird er in wenigen Monaten die Schönheiten am Strand mit seinem durchtrainierten Körper mehr oder weniger beeindrucken können.

Kommt es zum Vertragsabschluss, ist es wichtig, dass der Vertrag für maximal ein Jahr abgeschlossen wird. Kürzere Verträge kosten in den meisten Fällen nicht viel weniger als ein Jahresvertrag. Zu beachten ist ebenfalls, dass ein Vertrag 3 Monate vor Ablauf gekündigt werden muss. Andernfalls wird er automatisch verlängert.

Vor allem große Fitness-Center bieten hochwertige Geräte und gut ausgebildetes Trainingspersonal. Hier kann Mann seinen Körper in angenehmer Atmosphäre perfektionieren.

Herzinfarkt ist Männersache

Gerd Altmann / pixelio.de

Die Liste der Klischees ist lang, wenn es um den Unterschied zwischen Mann und Frau geht. Dass Männer nicht zuhören können oder Frauen schlecht einparken, sind nur zwei davon. Aber nicht alle diese Vorurteile sind aus der Luft gegriffen. Tatsache ist, dass Männer anders krank werden als Frauen und leider kaum darüber reden mögen.

Nicht bis ans “Letzte” gehen

Zwar sind die Hauptursachen einen Herzinfarkt zu bekommen für Männer und Frauen gleich, nämlich zu hohes Cholesterin, Diabetes, Bluthochdruck und Rauchen sowie ungesunde Ernöhrung, aber ein akuter Herzinfarkt ist bei uns Deutschland bis heute immer noch überwiegend eine Männerangelegenheit. Und Männer versterben leider auch häufiger an einem Herzinfarkt als Frauen.
Wenn es darum geht ihr Leben in den Griff zu bekommen, gehen Männer eben oft über die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit hinaus und sprechen nicht gerne darüber.
Die familiäre Veranlagung und die hormonellen Unterschiede zwischen Mann und Frau sind allerdings auch von Bedeutung.

Nehmen Sie sich ein Herz!

Eine komplett gesunde Lebensweise kann das Risiko einen Herzinfarkt zu bekommen um 80 Prozent senken! Grippeschutz ist wichtig! Während einer Grippewelle kommt es zu vermehrten Herzinfarkten. Schuld daran ist die gesteigerte Entzündungsreaktion im Körper. Daher kann eine Grippeschutzimpfung das Risiko bei gefährdeten Personen erheblich senken.
Nicht Rauchen! Rauchen steigert die Gerinnungsbereitschaft des Blutes, das erhöht das Herzinfarkt Risiko beträchtlich. Und: Jede Zigarette verkürze das Leben um rund eine halbe Stunde.
Gesund essen! Die Umstellung auf eine leichte, mediterrane Ernährung mit viel Gemüse, Salat, Obst, Nüssen und Fisch hilft deutlich das Herzinfarktrisiko zu senken. Drei Gläser Milch am Tag oder der Verzehr von Milchprodukten wie Kefir, Joghurt und Buttermilch und ein erholsamer Schlaf von etwa sieben Stunden täglich helfen ebenso dabei.
Sport ist wichtig! Wer Sport treibt gewinnt bis zu zehn Lebensjahren hinzu. Dabei sollte Mann allerdings darauf achten, dass die körperliche Aktivität nicht gleich zu anstrengend ist. Sonst wird das Herz zu sehr belastet.

Fazit: Ein Umdenken bei Männern lässt sich erfreulicherweise schon feststellen, denn sie trauen sich zunehmend, ihre eigene Anfälligkeit einzugestehen und beginnen immer häufiger damit, etwas für sich zu tun.