Geld und Sicherheit – auch ein Thema für Männer

Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de

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In vielen Familien verwalten Frauen das Geld, denn Frauen sind für ihren umsichtigen Umgang mit Geld bekannt. Auch Studien zeigen, dass es vielfach Männer sind, die eher auf eine riskante Geldanlage setzen, Frauen schätzen hingegen die sichere und solide Geldanlage. Aber in der heutigen Zeit hat Geld einen anderen Stellenwert bekommen, und auch Männer müssen beim Thema Geld umdenken.

Werte sind gefragt

Das Image der Banken hat in den letzten Jahren schwer gelitten und das Vertrauen der Kunden ist gesunken. Selbst wer risikofreudig ist, überlegt zweimal, ob eine bestimmte Geldanlage infrage kommt oder nicht. Wie wichtig Werte sind, das zeigt sich zum Beispiel in den Gesprächen, die der Journalist und Buchautor Ulrich Wickert für die Volksbanken Raiffeisenbanken mit Prominenten geführt hat. So erzählt Hannes Jaenicke Ulrich Wickert nicht nur von seinem eigentlichen Beruf als Schauspieler, sondern auch von einem Engagement als Tier- und Naturschützer. Hannes Jaenicke spricht aber auch über Werte, die ihm wichtig sind. Solidarität ist für den Schauspieler von großer Bedeutung, aber auch Partnerschaftlichkeit, zwei Werte, für die die genossenschaftlichen Banken seit ihrer Gründung stehen.

Verantwortung übernehmen

Bundesweit bekannt wurde Hannes Jaenicke unter anderem mit seinen beeindruckenden Dokumentationen über Eisbären und Haie. Jaenicke macht darin deutlich, dass der Mensch eine große Verantwortung gegenüber der Natur hat. Wer keine Verantwortung übernehmen möchte, ist faul, sagt Hannes Jaenicke und diese Haltung erklärt auch sein Engagement für die Volksbanken Raiffeisenbanken, denn die Volksbanken stellen Werte wie Verantwortung und Vertrauen in den Fokus, sie begegnen ihren Kunden immer auf Augenhöhe. Nach Jaenickes Meinung beginnt Solidarität immer dort, wo das Ich aufhört, und damit spricht er das aus, was einst die Intension des Gründers der Volksbanken war, Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Traditionelle Werte sind wieder im Trend, auch oder besonders für Männer.

Abwechslung in eine Tagungsreise bringen

Rainer Sturm / pixelio.de

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Tagungsreisen sind für viele Teilnehmer nicht nur Zwang, sondern gleichermaßen auch ein Graus. Stundenlange, trockene Vorträge und gleichzeitige Teilnahmslosigkeit der Beteiligten machen diesen Umstand nicht gerade besser. Und am Ende fehlt zudem noch jegliches Verständnis für jenes Thema, über welches stundenlang referiert und diskutiert wurde. In dem nachfolgenden Text erhalten Sie einige Tipps und Tricks, wie sie Tagungsreisen nicht nur spannender, sondern gleichzeitig auch interessanter machen können.

Der Ort ist entscheidend

Häufig ziehen sich Tagungsreisen über einen Zeitraum von vielen Tagen. Die Teilnehmer sind oftmals nicht sonderlich glücklich mit ihrer Unterbringung. Statt Kosten zu sparen und lediglich das Nötigste an Unterkunft und Verpflegung zu stellen, sollten die Ausrichter darauf achten ihren Teilnehmern eine möglichst freundliche und komfortable Umgebung zu bieten. Da die Umgebung besonders entscheidend ist, sollte ein Hotel gewählt werden, welches in einer angenehmen Umgebung, mit möglichst wenig Lärmbelastung, liegt. Entspannung nach einem anstrengenden Vorlesungstag ist alles. Zudem sollte für eine anständige Verpflegung gesorgt sein, welche nicht gleich dem typischen Kantinencharakter entspricht.

Unternehmungen planen

Bei den meisten Tagungsreisen ist es so, dass die Teilnehmer verpflichtet sind an der jeweiligen Tagung und den zugehörigen Vorlesungen teilzunehmen und danach ihre Freizeit haben. Doch was stellt man an, wenn man ganz allein auf einer Tagung ist?
Hierbei sollte man darauf achten, dass auch Unternehmungen außerhalb der Vorlesungen geplant werden. Diese gemeinsamen Unternehmungen stärken nicht nur das Gruppengefühl, sondern lockern zudem das Verhältnis der Teilnehmer untereinander auf. Solche Unternehmungen können beispielsweise ein gemeinsamer Besuch eines außenstehenden Restaurants, einer Bar oder einer Kneipe sein. Zudem bieten sich auch Besuche von Museen oder Ausstellungen sowie auch Sightseeingtouren an. So lernen die Teilnehmer nicht nur die Umgebung kennen, sondern zudem auch ihre Leidensgenossen.

Die Stimmung lockern

Da sich Vorträge oftmals unerträglich in die Länge ziehen können, bietet es sich an, einige Extras einzubauen. Die Teilnehmer sollten hierbei mobilisiert und motiviert werden. Entspannungsübungen zwischendurch, kurze Pausen oder aber Rollenspiele lockern nicht nur die Stimmung auf, sondern bieten auch Raum, um neue Konzentration zu sammeln. Witze und charmante Pointen verhelfen dazu, den Teilnehmern eine ungezwungene Stimmung zu vermitteln und sie in das Geschehen einzubeziehen. Auch Medien wie kurze Filme, Übersichten oder aber Bilder verhelfen dazu, sich in das Geschehen besser einzufinden und lösen die angespannte Atmosphäre.

Fehlt nur noch das passende Hotel für eine abwechslungsreiche Tagung. Tipps hierzu gibts z. B.  unter www.tagungshotelstuttgart.com

Pepp in die Businesskleidung bringen

Peter Smola  / pixelio.de

Peter Smola / pixelio.de

Wir geben es ja zu – die meisten von uns Männer sind nicht gerade kreativ, wenn es um die Auswahl ihrer Kleidung geht. Nicht in der Freizeit und schon gar nicht beim Thema Businesskleidung. Dabei ist es meistens nicht einmal die mangelnde Bereitschaft, etwas Neues auszuprobieren, sondern die Angst, irgendwelche Kleidungsvorschriften zu verletzen. Die Folge davon sind Büroräume voller weißer oder hellblauer Hemden, in Kombination mit einer dunklen Hose und einem ebenso dunklen Sakko. Dass muss nicht sein, daher hier einige Ratschläge, wie Sie etwas mehr Pepp in Ihre Businesskleidung bringen.

Sind farbige Hemden im Büro nicht verpönt?

Kommt darauf an – solange Sie nicht mit einem Hawaii-Hemd auftauchen oder aussehen wie ein Papagei, wird Sie niemand auffressen, nur weil Sie ein farbiges Hemd tragen. Sprich: das Hemd soll zum restlichen Outfit passen und wenn Sie in einer konservativen Branche arbeiten, soll es auch nicht zu grell sein. Gedeckte Farben, wie Braun, Weinrot, Flieder oder auch Rosa eignen sich perfekt dazu, um einmal etwas Abwechslung in die Garderobe zu bringen. Auch mit weißem Kontrastkragen oder weißen Manschetten zu einem Hemd können Sie für einen hübschen Kontrast sorgen.

Schnittiges Auftreten leicht gemacht

Lassen Sie beim nächsten Hemdenkauf einfach mal den Standardschnitt beiseite und greifen zu einer leicht taillierten oder stark taillierten Schnittvariante. Viele Hersteller legen mittlerweile sogar den Fokus auf körperbetont geschnittene Hemden – so besteht beispielsweise ein Großteil der Hemden-Kollektion von Olymp aus taillierten Hemden. Manch Marke, wie „Venti“, besteht gar nur noch aus solchen Hemden. Testen Sie es und Sie werden erstaunt sein, wie sich die Erscheinung dadurch verändert.

Sollte man die Krawatte Ton in Ton tragen?

Auf keinen Fall! Gerade mit einer Krawatte kann man dem Erscheinungsbild einen Farbkontrast hinzufügen. So passen dunkelrote oder – grüne Krawatten für die meisten Hemden und auch dunkle Lila- und Brauntöne kann man zu fast allen Farben tragen. Auch gemusterte oder gestreifte Krawatten sind einen Blick wert – auch wenn hier gilt: Dezent ist Trumpf. Dass Motiv-Krawatten im Schrank bleiben, versteht sich von selbst.

Im Zweifel gilt: Lieber Over- als Underdressed

Im Zweifel sollten Sie eher konservativer Kleidung den Vorzug vor Kleidung geben, die zu stark nach „Casual“ schreit. So sollten beispielsweise Polohemden, außer am „Casual-Friday“, auch dem Freizeitbereich vorbehalten bleiben. Wird konservatives Auftreten gewünscht, so sollten Sie auch von Hemden mit Button-Down-Kragen die Finger lassen – ein Kent- oder New-Kent-Kragen ist dann bei Weitem die bessere Wahl.

Sie sehen, es wäre gar nicht so schwer oder aufwendig, etwas frischen Wind in die Büroräume zu bringen. Also überlegen Sie beim Kauf des nächsten Kleidungsstücks, ob Sie nicht einmal ausgetrampelte Pfade verlassen und Ihren Kleidungsstil statt dessen lieber individualisieren…

Ins Aktiengeschäft einsteigen – lohnt sich Börsensoftware?

Wer mit Aktien handelt, sollte sich gut informieren. Wo scheinbar leichtes Geld lockt, gibt es viele Dinge zu beachten. Eine Börsensoftware kann Anfänger unterstützen.

Leichtes Geld mit Aktien?

Gerd Altmann  / pixelio.de

Gerd Altmann / pixelio.de

Insbesondere in Aufschwungphasen lässt sich tatsächlich mit vielen Aktien Geld verdienen und die Rendite von festverzinslichen Wertpapieren leicht überbieten. Dennoch handelt es sich beim Kauf von Aktien um eine echte Geldanlage und nicht etwa “setzen” oder “zocken” auf einen Trend. So ist das Geld mit Aktien bei gründlicher Analyse durchaus nicht schwer zu verdienen, dennoch ist es aber kein leicht verdientes Geld. Insbesondere dann wenn man auf angebliche Geheimtipps hört – die in Wirklichkeit das Gegenteil darstellen. Wer ein paar Dinge berücksichtigt, der kann dieses Risiko aber praktisch vollkommen ausschließen.

Welche Fehler man vermeiden sollte?

Wer langfristig gutes Geld mit Aktien verdienen möchte, der sollte sich vor allen nicht an den ersten Gehversuchen und dem möglichen Scheitern anderer Unternehmen beteiligen. Denn dafür ist das Streuen großer Beträge auf dreißig oder mehr Investments und die ständige Beobachtung erforderlich. Suchen Sie sich also Aktien von Unternehmen, die sich gerade nicht in der Neugründung befinden. Denken Sie an verschiedene Unternehmen der IT-Blase der Jahre ab 2000: Diese stiegen für einen kurzen Zeitraum rasant in den Himmel. War der Boom der ersten Produkte vorbei, so musste das Unternehmen im besten Fall eine lange Durststrecke während Neuentwicklungen hinnehmen. Im schlechtesten Fall reichte das Kapital nicht mehr für die nächste Produktgeneration und ein Großteil der Anlage der Aktionäre war verloren.

Wie sollte man sich im Vorfeld informieren?

Informieren Sie sich also zuerst über das jeweilige Unternehmen beispielsweise bei verschiedenen Portalen wie Bloomberg, finanzen, godmode-trader oder auch im Informationsangebot Ihrer Bank über die Kurse und das Unternehmen. Beginnen Sie mit den Aktien großer Unternehmen und lernen Sie die Kurse und Kursentwicklungen einschätzen! Wie entwickeln sich eher defensive Werte mit einem großen Substanzwert, vielen Produkten und der Tätigkeit in vielen Ländern? Geben Sie die Kurse dann einfach in eine geeignete Börsensoftware (z.B. QuickBörse Deluxe) ein, mit der Sie Wertpapiere verwalten können. So kaufen Sie die ersten Aktien nicht in echt auf dem Markt, sondern in einer Art Simulation. Und sehen zwei Wochen später nach, wie die Werte sich entwickelt haben.

An den Märkten wird die Entwicklung der Zukunft gehandelt!

Wer in Aktien investiert, der sollte auch immer daran denken, dass an den Aktienmärkten die Zukunft gehandelt wird. Ein Unternehmen gilt dann als noch interessanteres Investment, wenn die Gewinne steigen und vielleicht eine höhere Dividende zu erwarten ist. Blicken Sie bei einem Aktieninvestment also nicht auf die Gewinne der Vergangenheit, sondern auf die Zukunftsperspektiven. Denken Sie also darüber nach in welchen Märkten bzw. mit welchen Produkten in der Zukunft Wachstum und Gewinne realisiert werden können.

Die Mindestgröße eines Unternehmens beachten

Viele Anleger machen den Fehler, dass sie beinahe schon blindlings einer Empfehlung eines Börsenbriefes folgen. Da mögen manche guten Tipps oder auch hervorragende Aktien dabei sein, allerdings gilt auch hier das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Achten Sie deshalb immer auf das Grundkapital eines Unternehmens und wie viele Aktien sich tatsächlich in der Hand von Aktionären oder einer Eigentümerfamilie finden.

Ohne Einarbeiten geht es nicht

Auch bei Aktieneinstieg gilt also: ohne Einarbeiten geht es nicht. Wer planlos ankauft braucht schon sehr viel Glück um Profit zu machen und nimmt nicht zuletzt erhebliche Einbußen in Kauf. Wer zudem Probleme hat, Ordnung in seine (Börsen)Finanzen zu bringen, sollte sich vielleicht mal im Shop von Lexware nach geeigneter Softwareunterstützung umsehen.

Projektplattformen – Eine friedliche Revolution auf dem Online-Arbeitsmarkt

Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de

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Wenn man über Revolution redet, denken wahrscheinlich viele an Frankreich und das Ende des 18. Jahrhunderts oder an die industrielle Revolution, die Mitte des 19. Jahrhunderts in Großbritannien angefangen hat. Das stimmt auch alles, jedoch  kann man diesen Begriff auch für die rapide Entwicklung in der Welt der Technik verwenden, vor allem wenn man die Computer aus den 80-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts und die gegenwärtigen Rechner vergleicht. Das gleiche gilt für den Arbeitsmarkt, der in vielen Bereichen teilweise in die Online-Welt umgezogen ist.  Es wundert keinen mehr, wenn jemand sagt, dass sein Schlaf- oder Wohnzimmer gleichzeitig als Arbeitsplatz verwendet wird. Als Freelancer zu arbeiten, ist für viele eine interessante und spannende Alternative zur Festanstellung. Für die meisten ist es auch ein Lebensstil, mit allem, was dazu gehört. Wer in den eigenen vier Wänden keine Inspiration oder Motivation findet, der kann auch in den zahlreichen Coworking-Spaces mit anderen Freelancern arbeiten. Solche Kontakte sind sehr gut für Ideen- und Gedankenaustausch und können manchmal bei eigenen Projekten hilfreich sein.

Bevor man aber die Arbeit anfängt, muss man die Auftraggeber und Projekte finden. Und genau an dieser Stelle kamen die Projektplattformen miteiner einerseits sehr einfachen aber andererseits revolutionären Lösung, nämlich „nicht mehr suchen, sondern gefunden werden“. Früher mussten Freelancer stundenlang im Internet stöbern, um neue Aufträge zu finden. Jetzt reicht es, wenn sie sich bei einer Projektplattform anmelden (meistens erfolgt es kostenlos, hängt jedoch vom Anbieter ab) und ein Expertenprofil erstellen. Der Rest erfolgt automatisch. Wen ein Projekt auf der Plattform ausgeschrieben wird, bekommen alle Freelancer mit passenden Skills eine Benachrichtigung und können sich für das Projekt bewerben. Wenn zum Biespiel für die Erstellung einer Webseite ein Dienstleister mit PHP-Kenntnissen gesucht wird, bekommen alle Nutzer, die diese Fähigkeit in ihren Profilen eingegeben haben, eine Benachrichtigung.

Die Betreiber der Projektplattformen haben eine große Lücke auf dem Markt gefunden und deswegen entwickeln sie sich so dynamisch. Ab und zu hört man, dass neue Investitionsrunden erfolgreich abgeschlossen wurden. Das spricht eindeutig für dieses Konzept, da die Investoren ungern für unsichere Geschäftsmodelle große Summen ausgeben. Die Anzahl der Freelancer und damit der potentiellen Nutzer der Projektplattformen steigt konstant. Zum Beispiel in den USA ist fast jeder dritte Arbeitende selbstständig. In Europa nähern wir uns erst langsam an die zehn Prozent heran, aber es gibt eigentlich keine Hindernisse, die Werte von Nordamerika zu erreichen. Die finanzielle Krise hat auch dazu beigetragen, dass viele Experten Freelancer geworden sind oder werden mussten, weil sie wegen Stellenkürzungen ihre Arbeitsplätze verloren haben.

Als Versorger mit Tagesgeld richtig sparen

Als Mann ist man in der Regel der Versorger der Familie, und wie sagt man so schön: “Sparen ist verdienen” – man muss also nicht nur Geld reinbringen sondern auch dafür sorgen, dass sich dieses von selbst vermehrt.

Ein jedermann will sparen, doch oft wird gefürchtet, dass im Notfall, also wenn man das Geld wirklich eilig benötigt, nicht schnell genug auf selbiges zugreifen kann. Besonders bei Sparplänen mit einer Mindestlaufzeit macht man häufig enorme Zinsverluste, wenn man den Plan vorzeitig kündigt. Das gleiche gilt auch für Festgeldkonten: Für die Dauer der vereinbarten Laufzeit ist das Geld nur unter Gewinneinbußen und mit einem gewissen Aufwand zugänglich. Bei Tagesgeld ist das anders: Über ein angeschlossenes Girokonto kann man täglich auf sein Gespartes zugreifen und auch täglich neues Geld einzahlen das dort flexibel und gut verzinst auf seine Verwendung wartet. Damit eignet sich Tagesgeld nicht nur zum Sparen: Die gesamten Geldsummen bringen in der Regel eine weit höhere Verzinsung als ein herkömmliches Girokonto.

Thommy Weiss / pixelio.de

Die Vorteile von Tagesgeldkonten

Gerade im Vergleich zum Festgeld zeigen sich die Vorteile des Tagesgeld als kurzfristige Geldanlage: Um vergleichbare Zinssätze von etwa 2 bis 3 Prozent zu erreichen müsste man ein Festgeldkonto für eine Laufzeit von mehr als einem Jahr abschließen, während man auf einem Tagesgeldkonto die Zinsen auch für Beträge bekommt, die nur einige Wochen auf dem Konto lagen. Darüber hinaus kann man auf das Tagesgeldkonto täglich zugreifen, damit ist es ähnlich flexibel wie ein Sparbuch aber deutlich besser verzinst als ein solches. Für die langfristige Investition größerer Summen bei denen wenig Flexibilität benötigt wird ist das Festgeld immer noch die zinsstärkste Variante, für alles andere ist das Tagesgeld mit täglicher Verfügbarkeit und attraktiven Zinsen die ideale Lösung. Einen guten Überblick findet man auf http://www.Tagesgeld.de. Ein Blick auf die Seite lohnt sich in jedem Fall, denn man spart bares Geld.

Jobsuche im Web: Mit drei Klicks zum Karrieresprung?

Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de

Mit wenigen Mausklicks zum neuen Job – das versprechen die Betreiber von Online-Stellenbörsen. Aber ist es wirklich so einfach? Maenner-Portal.de hat herausgefunden, dass sich auf dem deutschsprachigen Markt mehr als 1.300 Webangebote mit Stellenanzeigen tummeln. Dieser Wildwuchs macht die Jobsuche zur echten Herausforderung.

Ein guter Start sind beliebte Allround-Anbieter wie stepstone.de und monster.de, die neben Stellenangeboten aus allen möglichen Bereichen auch Gehaltsvergleiche und Tips beim Zusammenstellen der Bewerbungsmappe bieten. Bei beiden Portalen gibt es zudem die Möglichkeit, ein Profil anzulegen und den eigenen Lebenslauf hochzuladen, um so von Arbeitgebern gefunden zu werden. Doch Vorsicht: Wer sich nicht anonymisiert, läuft Gefahr, dass der Noch-Brötchengeber über das Profil stolpert – und man in Kürze mehr Zeit zur Jobsuche hat als beabsichtigt. Zum Aufstöbern möglichst vieler Stellenanzeigen eignen sich Suchmaschinen wie jobturbo.de. Der Clou: Hierbei handelt es sich um eine Meta-Suchmaschine, was bedeutet, dass hinter jobturbo.de keine eigene Datenbank steht. Stattdessen können tagesaktuell die in 36 verschiedenen Zeitungen und Onlineportalen geschalteten Stellenangebote nach frei wählbaren Stichworten durchforstet werden. Das spart Zeit, Geld und Papiermüll. Und schließlich findet sich eine wachsende Zahl von spezialisierten Jobbörsen, die sich auf bestimmte Branchen (finanz-jobs.de), Regionen (augsburgjobs24.de) oder auch Weltanschauungen (muslimjobs.de) verlegt haben. Diese bieten nicht die Masse der freien Jobs – aber wer über ein sehr spezielles Qualifikations- oder Persönlichkeitsprofil verfügt, für den kann sich die Suche in einer solchen Fachdatenbank durchaus lohnen.

Die Jobsuche im Web beginnt also mit der Wahl der geeigneten Stellenbörse. Mehr als ein paar Klicks muss man zwar allemal investieren – doch die Möglichkeiten sind so komfortabel wie selten zuvor.